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Einträge vom: 28.09.2003

Zwischen Reis und Wurstgulasch

erinnere ich mich, als ich klein war, dass es um diese Uhrzeit garantiert nichts mehr zu essen gab - Punkt 18 Uhr gab es Abendessen und später vielleicht - hin und wieder - mal Chips oder so was, aber das wars auch schon - ich erinnere mich auch, dass wir nie einfach an den Kühlschrank gegangen sind- nein, es wurde erst gefragt (wenn die Frage überhaupt aufkam, da es ja zwischen den Zeiten nix aus dem Kühlschrank zu geben hatte) ... und heute?

Ich steh um 22 Uhr in der Küche und koche Wurstgulasch und Reis und es muß garantiert keiner fragen, wenn jemand Hunger hat, ob er sich was aus dem Kühli holen darf.

Beatrice 28.09.2003, 22.03| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf

Mir raucht der Kopp

und das an einem Sonntag- war da nit mal was mit: am Sonntag soll man ruhen?
In meinem Hirn schwirren nur noch Worte wie: Organisation, Bedarfsanalysen, MA, Organigramm, Soziogramm, Coaching, Qualitätssicherung, Institutionen, Qualitätsmanagement.. usw. und so fort... rauchrauchrauch....

Beatrice 28.09.2003, 18.36| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Auszugsweise

Vorrangig gilt es, gegen das Missverständnis anzugehen, Controlling sei das Gleiche wie Kontrolle.

Das Ziel von Kontrolle ist:
Das Feststellen von Fehlern, und das Suchen nach dem Verantwortlichen

Controlling -
Hat die Funktion einer Leitplanke. Planung - Messung - Bewertung - und Korrektur, um Fehlentscheidungen zu vermeiden.


Beatrice 28.09.2003, 16.54| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: lesenswert

Der Mann ohne Gesicht

Puuhh.... ich sass gestern auf der Couch und mir sind die Tränen nur so runtergelaufen. Der Film war zwar wieder so herrlich amerikanisch, aber ich mag es, wenn die Emotionen aus dem Film direkt in den Bauch und ins Herz gehen. Der Film konnte es - bei mir.
Teilweise wurde aber auch der "typische" Mensch dargestellt - der mit Unbekanntem und Unansehlichem nicht umgehen kann - wenn Geschichten gesponnen werden, aus Unwissenheit, aber auch niemand bemüht ist, Aufklärung zu schaffen... denn das wäre ja mit dem Auseinandersetzen von Unangenehmen verbunden.

Der kleine Chuck überwand diese Angst und freundete sich mit McLoud (Mel Gibson) an, der von einem Unfall ein entstelltes Gesicht davon getragen hatte. Eine tiefe Freundschaft entwickelte sich und man konnte spüren, wie gut diese Freundschaft beiden getan hat.  Nach einer Auseinandersetzung mit seiner Schwester, die Chuck die "Wahrheit" über seinen Vater ins Gesicht schrie, lief Chuck davon - zu McLoud und damit holte die angebliche "Vergangenheit" die Freundschaft ein - die fast daran zerbrochen wäre.

Doch wie das eben so ist - Ende gut, alles gut - und ich konnte dolle in meine Taschentücher sniiiefen...:-)

Beatrice 28.09.2003, 10.30| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: laut gefühlt

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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