Alles hat seine zwei Seiten - eine gute und eine schlechte Seite- oder positiv, wie negativ - ying und yang...
.. und
eigentlich hat man es doch selbst in der Hand, sich für eine der beiden Seiten zu entscheiden. Sollte man sich nicht viel öfter bewusst machen, dass es diese beiden Seiten gibt - und dann entscheiden?
Interessant finde ich, dass es Menschen gibt, die generell erst einmal das Gute sehen.. andere widerum sofort in das Negative eintauchen. Wieso ist das so? Positive Gedanken fühlen sich doch viel besser an, als negative... ist Optimismus oberflächlicher als Pessimismus?
Ich möchte mir eine Sache gerne von beiden Seiten ansehen (wenn ich nicht sowieso schon die
sonnige Seite sehe) und möchte auch viel lieber das Gute erkennen. Es ist sicher nicht immer einfach und in manchen Angelegenheiten ist man auch ganz besonders sensibilisiert, so dass es einem schwer fällt, nicht in das Negative zu verfallen - und doch.. jedes Ding hat seine zwei Seiten.