ist wirklich kein Spass - ich dachte, ich würde viel weniger Fehler reintippseln, da ich langsamer tippseln muß, aber weit gefehlt ... tztztztz...
Es ist schon erstaunlich, was sich aus diesem "Ein-Hand-Leben" alles abzeichnet - gestern dachte ich mir, dass es einen positiven Nebeneffekt hat: das Hirn muß mal ganz anders als gewohnt... so etwas sollte man ja sowieso öfter praktizieren z.B. mal auf einem anderen Stuhl sitzen als gewohnt usw. -> die
Sichtweisen ändern.
Mein Ein-Hand-Zustand zeigt mir deutlich, wie es ist, wenn man zwei gesunde Hände zur Verfügung hat - und wie erfinderisch man wird, um trotzdem alles mögliche selbst zu machen - was andersherum, aber überhaupt nicht funktioniert - mit nur einer Hand (wer macht mir heute meinen BH zu? ;-)..) ... ah, eben fällt mir auch dazu eine Lösung ein ;-) werde ich nachher gleich mal testen.
Flaschen mit Drehverschluss - ganz blöde - mit gesunden Zähnen klappts einigermassen. Essen mit Messer und Gabel - gestrichen. Schon mal ausprobiert, wo überall eine zweite Hand gebraucht wird? Heidernei, zu irre vielen Dingen! Dann noch, wieviel Wege mehr gegangen werden müssen: mit einer Hand trägt sich weit weniger, als mit zwei Händen - aber Bewegung schadet ja nicht ;-)
Aber nun genug geplaudert ... einen schönen, freien Tag euch da draussen und den Vätern einen tollen Vatertag :-))