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Einträge vom: 14.06.2008

Und was macht die Diät?

Die letzten Kilos sind Schwerstarbeit, was aber definitiv an mir selbst liegt. Das Ziel könnte schon längst in der Tasche sein, wenn da nicht diese gelegentlichen Aussetzer wären und ich nicht diese Probleme mit den 5 Mahlzeiten am Tag hätte. 

Die Freitagswaage zeigte ein kleines Kilo das noch weg muss. Die vergangene Woche gehörte den zugelegten Pfunden, die ich von HH mit gebracht habe, aber die gehörten dann gestern auch wieder der Vergangenheit an. So muss das sein.

Die kommende Woche wird dem verbliebenen Kilo, das noch weg muss, gewidmet. Dann darf ich hoffentlich endlich ZIEL ERREICHT jubeln. Ich hoffe, dass es mit der kommenden Woche getan ist. Die Ananas steht bereit - momentan habe ich eher Obsthunger. Das eigentliche Problem ist, dass ich auch nach gut 6 Monaten Diät keine Regelmässigkeit bei den Mahlzeiten gefunden habe. Im Grunde schalte ich mit meinem Essverhalten meinen Körper immer auf Notzeit - bekommt er dann mal mehr, saugt er natürlich alles auf und will es nicht mehr hergeben. Naja ich hab den längeren Atem, aber mir ist bewußt, dass ich die Schwerstarbeit selbst produziere. Zu Beginn der Diät hat es mit der Regelmässigkeit noch relativ gut geklappt - ja, ja, die Euphorie. Kurz vor dem Ziel fange ich zu schwächeln an. Blöde aber auch. 

Eine einfache Regel, die ich mir ständig bewusst machen muss: Essen Sie täglich mindestens zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse. Orientieren Sie sich an folgender Aufteilung: 2-3 Stücke Obst, eine Portion gegartes Gemüse (ca. 200g) und zwei Portionen Rohkost oder Salat (200g).

Klingt eigentlich nicht sonderlich schwer, das einzuhalten, oder? Aber gut, das letzte Kilo wird auch noch geknackt, auch wenn es länger dauert.

Beatrice 14.06.2008, 10.39| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: wellness | Tags: abnehmen, wellness,

So langsam wirds wieder ...

... nach dem Supergaucrash zwei meiner Rechner.
Die nervigste Sache ist es eigentlich, all die Programme aufzuspielen, die man braucht.
Es fehlen immer noch ein paar...

Genial finde ich, dass ich auf dem Minimac nun zwei Betriebsysteme laufen habe. Im friedlichen Miteinander kann ich nun Mac und windows nutzen und hab nur ein kleines Kistchen da stehen. Für manchen Mac-User ist das ne üble Sache (dass man windows überhaupt auf nem mac aufspielt) aber jut, wat soll ich machen, wenn ich Programme habe, die ich benötige, die aber nicht auf mac laufen? Ich bin wirklich froh, dass es so reibunglos klappt.
Die Sicherungsvorkehrungen sind nun noch verstärkt worden. mac macht es einem da ja leicht. Eine extra Festplatte an die Äppelchen - timemaschine übernimmt den Rest und sichert automatisch alles weg. Sollte wieder etwas "passieren" kann schnell wieder alles zurückgespielt werden und das System läuft wieder. Mac ist wirklich überzeugend und gerade diese Backup-Geschichte ist klasse. Sie spart mir eine Menge an Zeit, weil ich mich nicht mehr lange mit SICHERN aufhalten muss.

Ein HOCH auf die Technik, wenn sie funktioniert :-)

Beatrice 14.06.2008, 10.17| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Me and my Pi-Ci | Tags: PC, Mac, Arbeit,

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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