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Einträge vom: 11.11.2010

Farbensammler unterwegs

Farbe vom letzten Wochenendspaziergang
- als ich eben das Wort Farbensammler geschrieben habe, ist mir "Frederick (Amazon-Link) " eingefallen - ein Klassiker unter den Bilderbüchern.
Es erzählt und zeigt die Geschichte von der Maus Frederick, die nicht wie die anderen für den Winter Körner und Nüsse sammelte. Frederick sammelte Sonnenstrahlen, Farben und Wörter und brachte damit die Hoffnung, die Träume uvm in die hungrigen und kalten Wintertage der Mäusegruppe.

Mehr Farbe -> aufs Bild klicken

rote_beerens.jpg

Beatrice 11.11.2010, 17.28| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: ge-knipstes | Tags: Foto, Natur, Hamburg, Buch,

Brotsalat italienischer Art

Und wieder ein Brotrezept ;-)
Zugegeben, das Foto gibt nicht so viel her, aber der Geschmack schon ;-) Wie mein Tischpartner meinte: "Wie praktisch, alles in einem und so lecker" ;-)

Das braucht man (3-4 Personen):
500 g Kirschtomaten
1-2 Paprikaschoten - Farbe nach Laune
1-2 weisse Zwiebeln
Knoblauch nach Belieben
Weissbrot oder Ciabatta oder Sandwich-Brötchen
Olivenöl
Sardellen (in Öl oder Salzlake)
Kapern (hatte ich keine, blieben also raus)
grüne Oliven
weissen Balsamico
Salz, Pfeffer
Honig
halben Bund Basilikum

So geht es:
Tomaten und Paprika waschen. Tomaten halbieren und die Paprika in feine Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und ebenfalls in feine Streifen schneiden. Knoblauch schälen und zerdrücken mit 2-3 Eßl Olivenöl verrühren. Das Brot in dünne Scheiben schneiden und mit dem Knoblauchöl beträufeln/bepinseln. Im vorgeheizten Backofen bei (Umluft) 180 Grad goldbraun rösten.
Die Sardellen, mit den Kapern (Oliven) fein hacken und mit Essig, Salz, Pfeffer und Honig mischen und abschmecken. Restl. Öl unterrühren. Basilikum in feine Streifen schneiden. Alle Salatzutaten (inkl. Brotscheiben und Basilikum) in einer großen Schüssel mischen und mit dem Dressing beträufeln. Servieren.
Quelle: Bild der Frau / gut kochen & backen Nr. 4 Juli/August

Beatrice 11.11.2010, 17.07| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: kochen, Küche, Foto, Salat,

Bin ich immer noch in der Umgewöhnungsphase?

"Was bin ich nur so müde, so müde, so müde? Was bin ich nur so müde, so müde isset mir! " *trällerträller*
Irgendwie ist es ja lustig, wenn die Lage nicht so ernst wäre: Als ich noch in Bayern wohnte, bin ich so gegen halb sieben (manchmal sogar früher) raus aus dem Bett.  An mindestens zwei oder drei Tagen in der Woche hieß es voller Elan: Rein in die Sportklamotten und ab in den Wald. Und wenn ich nicht zum Sport bin, dann hab ich eben zeitig mit dem Arbeiten angefangen.

Das hat sich hier in Hamburg grundlegend geändert.  
In gut zwei Wochen jährt sich mein Umzug hier her. Spasseshalber hat mein Herzallerliebster noch vor meinem Umzug gerne mal erwähnt: "Wirst sehen, die ersten zwei Jahre hier in HH wird es dich ständig frieren!"
Nun ja, ähm - nein, ich bin ständig müde!! Mit Frieren hab ich kein Problem.
Ob die 800 km (von Schongau nach HH oder umgekehrt), oder auch der Höhenunterschied (Hamburg: 6 m ü. NN; Schongau 726 m ü. NN) solche Auswirkungen über eine Zeit von 12 Monaten haben kann, dass man deutlich mehr Schlaf benötigt? Hmm.. ich weiß nicht.
Fakt ist, dass ich morgens nicht aus dem Bett komme und auch oft tagsüber ziemlich schwunglos bin.
DAS kenn ich so nicht von mir.

Vor allem das "Lang schlafen" ist mir schon vor Jahr(hundert)en abhanden gekommen. Wirklich, ich hab nicht mal als Teenie wirklich lange geschlafen, da meine Eltern Samstag wie Sonntag Langschläfern keine Chance gegeben haben. Mir wurde das sozusagen ab-erzogen ;-) (wenn das geht)


Nun bin ich knapp 49 und starte in mein Langschläfertum.
Natürlich frag ich mich auch, ob ich vielleicht irgendwelche Mängelerscheinungen habe. Vielleicht zu wenig Eisen? Oder zu wenig frische Luft? Möglichkeiten gäbe es ja genug. Beim Suchen im Internet nach Anworten (das mach ich ja besonders gerne) bin ich auf eine extern.gif Online-Gesundheitsberatung gestossen, die auch das Thema "extern.gif Schlafstörungen" behandelt. Ich hab mir überlegt, ob ich dort mal eine Anfrage zu diesem Thema stelle. Kann man „zu viel Schlafen wollen" bei Schlafstörungen einordnen?
Man fühlt sich schon ANDERS, wenn man plötzlich mehr Zeit fürs Schlafen braucht als gewohnt. Mich überrascht und verwirrt diese Veränderung meines Schlafverhaltens. Vielleicht baue ich mit viel Schlafen auch nur Stress  ab (leider war kein extern.gifStress-Tipp für mich dabei), bedingt durch eine neue Lebenssituation; oder Heimwehstress; altersbedingte Veränderungen wie das Hinübergleiten in die Wechseljahre inkl. dem Verarbeiten von „Hilfe ich werde älter und kann diesen Vorgang nicht stoppen. Wo ist meine Jugend geblieben;  usw. usf.“ - vielleicht schlafe ich aber auch schon mal vor, denn über kurz oder lang erlebe ich das Gegenteil von „lang schlafen wollen“ und geisterte Nacht für Nacht durch die Wohnung (was natürlich wieder Anlass gäbe, sich beraten zu lassen). 

Beatrice 11.11.2010, 16.49| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: wellness | Tags: Schlafstörung, Stress, wellness, Beratung,

Projekt Poesiealbum No10

Für das extern.gifPoesiealbum-Projekt von Lucie kommt nun auch gleich schon die Nr. 10, die ich noch nachliefern wollte, damit ich wieder "in time" bin ;-)

Der Eintrag ist von einer lieben Schulfreundin. Ich kann mich bei ihr vor allem an eines erinnern: sie musste sich mittags oft selbst versorgen und ich durfte hin und wieder zu dieser Zeit mit zu ihr: ich lernte bei ihr die "Packerlsossen" kennen "Jägersosse" z.b. die sie sich anrührte und Nudeln dazu kochte. Ich fand das damals irre lecker. Gab es keine Nudeln mit Sosse, kam "Essen auf Räder" - das war mir zu der Zeit auch fremd. Wir hatten eine sehr lustige Zeit miteinander.

Scherenschnitte finde ich auch heute noch sehr schön :-) siehe Bild unten.


Beatrice 11.11.2010, 11.25| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt | Tags: Poesiealbum, Aktion, netzwerken,

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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