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Einträge vom: 26.02.2014

Skrei - der Wanderer

Mit zunehmenden Alter hat sich meine Einstellung zu Fischgerichten geändert - im positiven Sinne - vom Fischstäbchen zum Fisch am Stück, aus der Pfanne, vom Grill usw.
Vor einer Weile hatten wir einen netten Auftrag, der mich zum ersten Mal mit dem Wort SKREI in Berührung brachte.

Bei Wikipedia ist zu lesen: Der arktische Kabeljau wird in Norwegen Skrei genannt. Besonders schonend nur mit Handangeln und Langleinen wird der norwegische Skrei gefangen. Da die Fangzeit auf die Monate Januar bis April begrenzt ist, wird er auch Winterkabeljau genannt. Durch die schonenden Fangmethoden ist sein Bestand nicht gefährdet.

Skrei bedeutet auf Norwegisch "Der Wanderer" ... das konnte ich beim Gasthof Janser nachlesen, denn der Skrei legt einen Weg von über 600 km (von der Barentsee bis zu den Norwegischen Lofoten) zurück, wo er dann auf die oben erwähnte, traditionelle Weise, gefangen wird.
Ja, als ich nun von den Schmankerlwochen mit dem Skrei gelesen habe, wollte ich ihn natürlich probieren und so sind mein Mamachen und ich dort eingekehrt. Ein toller Fisch! Ich kann ihn nur empfehlen. Wir haben ihn sehr fein zubereitet bekommen - egal in welcher Kombination - und zur nächsten Saison werden wir uns das Schmankerl ganz bestimmt wieder gönnen.

Mögt ihr Fischgerichte?




Anmerkung: A kloane Portion ist da oben zu sehen - meine Mutter hat sich eine seniorengerechte Menge gewünscht ;-)



... und ich hatte Skrei mit Bärlauch-Risotto und Parmesan - ich war pappesatt. Ich hätte mir auch besser a kloane Portion bestellt.

Beatrice 26.02.2014, 20.18| (4/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: Food, Küche, Fisch, Tourismus,

Sie sind im Eimer

oh, das klingt nicht nett, aber es entspricht der totalen Wahrheit! Echt!
Heute wurden die Wespennester im Garagendach entfernt und das da unten, auf dem Foto, ist die Ausbeute - sind alle im Eimer, liegen alle im Eimer. Es war zwar kein so riesiges Nest, wie schon vor Jahren (wurde mir berichtet), aber ich finde, dass es ganz schön viele sind. Die großen Nester (auf dem Foto) sind/waren ca. so groß wie eine kleine Faust. Mal schauen, ob es nun zur Wespensaison etwas ruhiger wird in meiner Küche und vll. ein paar weniger Wespen zu mir zum Essen kommen wollen.

Beatrice 26.02.2014, 11.50| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tierwelt | Tags: Insekten, Natur,

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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